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Slawischer Friedhof bei Schloss Ribbeck im Havelland gefunden Bei dem schon durch Theodor Fontane beschriebenen Schloss Ribbeck im Havelland („Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“) wurde bei Bauarbeiten in Schlossnähe ein slawischer Friedhof entdeckt. Derzeit gehen die Archäologen davon aus, dass die bisher gefundenen 36 Grabstellen aus dem 11. oder 12 Jhdt. stammen. Text: Gerhard Wilhelm, Ferch US Car Show am Herrentag bei Ralle in Ferch am Schwielowsee Ralles Imbiss feiert dieses Jahr sein dreijähriges Bestehen an der Beelitzer Straße in Ferch am Schwielowsee. Am Herrentag 2008 eröffnete Ralf Grodzewitz in der Beelitzer Str. 50 in Ferch Ralles Imbiss, der sich schnell zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt hat. Täglich ab 8 Uhr morgens stehen Ralle und sein Team für die Versorgung der Gäste zur Verfügung. Ein großer Teil hat sich zu Stammbesuchern entwickelt, aber auch viele Durchreisende nutzen die Möglichkeiten zu einem schnellen Frühstück oder einem Imbiss. Anläßlich der Dreijahresfeier und des Herrentages gibt es ab 10 Uhr Livemusik, dazu werden eine ganze Reihe bekannter US Fahrzeuge der US-Car-Freaks-Brandenburg e.V. ausgestellt, daneben werden voraussichtlich auch neu restaurierte Fahrzeuge erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt. Angekündigt haben sich über den Tag auch mehrere Kutschen, die den Bogen spannen von den 1 bis 4 PS-Fahrzeugen zu den hochmotorisierten Nachfolgern des Technikzeitalters. Text: Gerhard Wilhelm, Ferch Fercher Regattatage 2011 erfolgreich zu Ende gegangen Erfolgreich sind die Fercher Regattatage 2011 am 1. Mai mit der Siegerehrung nach der 4. Wettfahrt zu Ende gegangen. Insgesamt 33 boote der Ixylon-Klasse und 14 Contender haben an den insgesamt 4 Wettfahrten, davon drei am Samstag teilgenommen und um die Platzierung gekämpft. Die meisten Mannschaften waren bereits am Freitag angereist. Auf dem Gelände des Fercher Segelvereins e.V. übernahm wie schon im Vorjahr Ralf G. von Ralles Imbiss das bewährte Catering, die bereits angereisten Teilnehmer konnten sich auf die mentale Wettkampfvorbereitung konzentrieren. „Zu den Wettfahrten am Samstag herrschten bei Windstärke 5 ziemlich anspruchsvolle Verhältnisse!“ berichtet Manfred Rejall, stellv. Vereinsvorsitzender. „In Böen frischte der Wind bis auf Stärke 6 auf!“ Es gab einige Kenterungen, bis sich das Teilnehmerfeld auf die Verhältnisse eingestellt hatten, die jedoch alle, nicht zuletzt auch durch den tatkräftigen Einsatz der anwesenden DLRG ohne Verletzungen abgelaufen waren. Bis auf einen Mastbruch waren auch bei den Booten keine größeren Schäden zu verzeichnen. Insgesamt verzeichneten die Fercher Regattatage auf dem Schwielowsee die bundesweit zweitstärkste Beteiligung in den austragenden Bootsklassen. Nach der letzten Wettfahrt erfolgte Samstag Nachmittag die Siegerehrung, die Ergebnisse der Wettfahrten, für Ixylon und Contender, finden Sie hier. Dankend erwähnt wurde der Spargelhof Jakobs aus Schäpe, der die Veranstaltung erneut unterstützt hatte. Text: Gerhard Wilhelm, Ferch Reisezeit ist Reifenzeit Die Reifen am Fahrzeug werden gerne mal vernachlässigt, dabei haben sie doch besondere Aufmerksamkeit verdient. Sie stellen sicher, dass man heil am Ziel ankommt. Neben dem Blick auf ausreichende Profiltiefe muss der Luftdruck regelmäßig kontrolliert und ggf. nachjustiert werden. Oftmals wird jedoch übersehen, dass speziell zur Urlaubszeit das Fahrzeug voll beladen ist und der Luftdruck dem Ladezustand angepasst und entsprechend den Vorgaben, abgestimmt auf Fahrzeug und Reifen, erhöht werden muss. Bei zu niedrigem Luftdruck arbeitet, walkt der Reifen verstärkt und erwärmt sich wesentlich mehr als bei korrektem Druck. Neben dem höheren Verschleiß sowie Kraftstoffverbrauch besteht das Risiko, dass sich der Reifen so weit erhitzt, dass er Platzen kann. Das voll beladene Fahrzeug reagiert ungewohnt schwerfällig und lässt sich oft nur mit Glück abfangen. Zumindest die Zwangspause zum Reifenwechsel ist fällig, meist ist danach die felge ebenfalls defekt. Nicht wenige schwere Unfälle sind auf einen geplatzten Reifen zurückzuführen. „Neben dem Luftdruck sollte man auch unbedingt das Alter der Reifen prüfen!“ rät Dominik Saul, Fahrzeug Strauss GmbH in Kahl. „Gerade bei Wohnmobilen, die selten bewegt werden, ist der Abrieb nicht sehr groß, so dass die Reifen auch nach Jahren noch über ausreichendes Profil verfügen. Mit zunehmendem Alter aber wird der Gummi porös!“ Die Hauptreisezeit für Wohnmobile ist der Sommer, die Jahreszeit, in der die Reifen zudem neben der hohen Beladung durch die Außentemperatur extremer Belastung ausgesetzt sind. Poröse Reifen neigen dann deutlich verstärkt zu Schäden bis hin zum Reifenplatzer. Das Alter der Reifen kann durch das aufgedruckte Produktionsdatum festgestellt werden. Nach der Kennzeichnung DOT steht eine vierstellige Zahlenkombination, die ersten beiden Zahlen zeigen den Produktionsmonat, das zweite Zahlenpaar das Produktionsjahr, erläutert uns Dominik Saul. DOT 0406 ist demnach Produktionsdatum April 2006. Wer sich unsicher ist, fragt den Fachmann, der gerne Auskunft erteilt. Text: Gerhard Wilhelm, Ferch Ralle´s Imbiss trotzte der Witterung Der extreme Schnee dieses Winters hat uns arg zu schaffen gemacht, berichtet Ralf Grodzewitz, der Inhaber von Ralle´s Imbiss. Wir sind dennoch stolz, dass wir trotz der bis zu eineinhalb Meter hohen Schneeberge den ganzen Winter über planmäßig geöffnet hatten. Täglich ab 8 Uhr erhält auch der gehetzte Autofahrer bei Ralle´s Imbiss in der Beelitzer Str. 50 ein schnelles Frühstück mit täglich frischen Brötchen, für die besonders Eiligen auch belegte Brötchen zum Mitnehmen. Die Wünsche der Kunden gehen nahtlos vom Frühstück zum Mittagessen über, die Öffnungszeiten Montag 8 bis 15 Uhr, Dienstag bis Samstag 8 bis 20 Uhr. Bekannt ist Ralle´s Imbiss inzwischen auch am Wochenende als Anlaufstelle für frische Brötchen, die ab 8 Uhr morgens zu haben sind. Text: Gerhard Wilhelm Hochwasser auf dem Schwielowsee behinderte FährverkehrDas Hochwasser behinderte zwischenzeitlich auch deutlich den Fährverkehr am Caputher Gemünde. Der Wasserspiegel auf dem Schwielowsee und im Caputher Gemünde als Havelverbindung zum Templiner See lag etwa 70 cm höher als normal. „Wir haben derzeit etwa 7 Tonnen Ballast geladen,“ so Karsten Grunow, „damit unsere Tussy II mehr Tiefgang hat und die Auf- und Abfahrtsrampen noch greifen können.“ Weiter steigendes Hochwasser war angesagt, für diese Fälle wurde weiterer Ballast vorbereitet, damit der Fährbetrieb möglichst lange aufrecht erhalten werden konnte. Immerhin würde die Einstellung des Fährbetriebes für die Verkehrsteilnehmer einen Umweg von gut 20 km bedeuten. Text und Fotos: Gerhard Wilhelm
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