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Regatta auf dem Schwielowsee vor Ferch Die Fercher Regattatage 2010 finden in diesem Jahr am 1. und 2. Mai statt. Ausrichter dieser 7. Regatta auf dem Schwielowsee vor Ferch ist erneut der Fercher Seglerverein 03 e.V. Gesegelt wird in den Klassen Ixylon (RLF 1,1), Contender (RLF 1,15)und in diesem Jahr erstmals OK (RLF 1,0). Wie schon in den Vorjahren sind 4 Wettfahrten geplant. Die erste Wettfahrt startet am Samstag, den 1. Mai um 11 Uhr, die letzte Startmöglichkeit soll nach bisheriger Planung am 2. Mai um 12 Uhr sein, wie Manfred Rejall vom Fercher Seglerverein berichtet. Die Siegerehrung wird am Sonntag gegen ca. 14 Uhr direkt nach der letzten Wettfahrt erfolgen.
Für das Rahmenprogramm zeichnet wieder der Fercher Seglerverein verantwortlich, der zu Samstag die Abendveranstaltung mit Musik auf dem Gelände des FSV 03 e.V. direkt am Schwielowsee, organisiert hat. Das Catering wird durch Ralle’s Imbiss aus Ferch übernommen. Die mittelfristige Wetterprognose lässt Temperaturen von um die 19 ° erwarten, hoffen wir für die Segler und die Zuschauer auf sonniges, trockenes Wetter und vor allem ausreichend Wind. Für alle, die sich noch nicht angemeldet haben, kann dies schriftlich beim Fercher Seglerverein 03 e.V. , Fercher Str. 62, 14548 Schwielowsee – Ferch oder über die Homepage des Fercher Seglervereins unter http://www.fercherseglerverein.de/ erfolgen. Der Anmeldeschluss ist der 25. April, 24 Uhr.
Übernachtungsmöglichkeiten bieten Hotels und Privatvermieter, Übernachtungen mit Zelt und Wohnwagen sind eingeschränkt auf der Seewiese möglich, weitere Möglichkeiten bietet wie auch schon in den vergangenen Jahren Schwielowsee-Camping.
Fotos und Text: Gerhard Wilhelm, Ferch
Glühwein auf Eis Die Eisparty am Strandbad Ferch am Schwielowsee hat sich inzwischen etabliert und lockte trotz bitterer Kälte viele Spaziergänger, Schlittschuhläufer und Eishockeyspieler. Wer sich nicht zu sportlich betätigen wollte, der machte einen Spaziergang und wärmte sich mit Glühwein oder heißem Kaffee auf. Auch an diesem Wochenende warten die frisch beräumten Eisflächen wieder auf Besucher, bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen bei „nur“ zwei Grad unter Null und der langen Tage ohne Sonnenlicht werden sich wieder viele Sportler, Schaulustige und Spaziergänger einfinden.
Der Winter hat den Schwielowsee weiter im Griff!
Pünktlich zum Jahresbeginn kam der Winter über Nacht an den Schwielowsee. Binnen dreier Tage fielen bis zu 40 cm Schnee, dem auch die um den Gefrierpunkt liegenden Temperaturen der vergangenen Tage nur wenig anhaben konnten. Die Waldwege rund um den Wietkiekenberg und zwischen Ferch und Caputh wurden schnell von Skilangläufern entdeckt, die anstatt in die normalerweise schneereichen Mittelgebirge direkt vor der Haustüre auf die Pisten gehen konnten und sich eigene Loipen schufen. Die aktuellen Wetterwarnungen vor Straßenglätte haben angesichts des Nieselregens der letzten Tage und abendlichem Nebel durchaus ihre Berechtigung. In den letzten Tagen wurde offensichtlich auch der Winterdienst überrascht, im morgendlichen Berufsverkehr musste die Dorfstraße in Ferch in Teilbereichen für den Verkehr gesperrt werden, um Glatteis zu beseitigen und sie wieder befahrbar zu machen. Die realen Tagestemperaturen liegen derzeit bei bei nur – 2 Grad, gefühlt jedoch wesentlich tiefer, mit weiterem Glatteis ist zu rechnen. Nach den längerfristigen Prognosen ist zu erwarten, das sich die Temperaturen noch bis Ende Januar unter dem Gefrierpunkt bewegen. Fotos und Text: Gerhard Wilhelm, Ferch
Neben den Unbilden für Fussgänger und Autofahrer hat der kalte Winter auch seine Vorteile. Neben den Meldungen „Ski und Rodeln gut am Wietkiekenberg“ findet am Strandbad Ferch auch am kommenden Wochenende (23.-24.01.) wieder eine Eisparty statt. Voraussetzung ist, dass die bereits angekündigten Minusgrade der nächsten zwei Nächte zutreffen und es ermöglichen, die Eisfläche wieder ausreichend zu präparieren. Über das Strandbad wird der Zugang zur Eisfläche ermöglicht, der Schwielowsee-Pavillon wird geöffnet und bietet wieder kalte und heiße Getränke zum Kauf an. Ein kleiner Imbiss wird ebenfalls möglich sein.
Informationen zum Projekt „Meerbusch läuft zur WM 2009“ WAS? Anlässlich des nahenden Großereignisses für Leichtathletikfans – der Leichtathletikweltmeisterschaft 2009 in Berlin – werden neun engagierte Läufer die Strecke von Meerbusch (nähe Düsseldorf) nach Berlin in einem Staffellauf zurücklegen. All dies soll nicht nur den sportlichen Ehrgeiz der Läufer stillen, sondern einem guten Zweck dienen: Die sportliche Truppe hat sich zum Ziel gesetzt auf ihrem Weg nach Berlin, aber auch schon im Vorfeld, möglichst viele Spenden für einen guten Zweck zu sammeln. Dies soll unter dem Motto „Für Jung, Alt und Gehandicaped“ geschehen. Ausgesucht haben sie sich für diesen Zweck folgende drei Projekte: 1) Die Raphael Schule in Strümp – Eine Schule für lernbehinderte Kinder 2) „Urlaub ohne Koffer“ – Ein Projekt von Pfarrer Wilfried Pahlke in Büderich, der zusammen mit der evangelische Kirchengemeinde Halbtagesausflüge für ältere Menschen ab 65 Jahren organisiert 3) Verein für Behinderte in Osterrath
WANN? Der Startschuss für den Staffellauf fällt am 9. August 2009 um 8:00 Uhr am Meerbuscher Rathaus. Der Zieleinlauf in Berlin ist für den 14. August 2009 geplant. WER? Die Läufergruppe setzt sich zusammen aus acht Läufern des TuS Bösinghoven, einem Meerbuscher Sportverein, und einem Mitarbeiter der Firma Epson. Namentlich sind dies: Monika Kelka, Nadin Willfahrt, Johannes Jansen, Sebastian Schmidt, Leander Steiof, Jens Willfahrt, Josef Zingel, José Hurtado Martinez (Epson) und Wolfgang Eirmbter. WIE? Die Läufergruppe wird die Strecke von knapp 700km in nur sechs Tagen zurücklegen. Um dies zu schaffen, wird die Gruppe in einer Staffel laufen, so dass jeder Läufer ungefähr 15km am Tag laufen wird und so täglich Strecken von 110 bis 130km bewältigt werden können. WO? Vom Start aus am Meerbuscher Rathaus werden die Sportler auf ihrem Weg nach Berlin folgende Stationen anlaufen: T1: 59457 Werl T2: 37671 Ottbergen T3: 38640 Goslar T4: 06408 Latdorf T5: 14548 Ferch Die Informationen haben wir freundlicherweise bekommen von: Caroline Steenbuck
KONZERT UND AUSSTELLUNG
Die Chronik von Ferch am Schwielowsee bei Potsdam bittet um ihre Hilfe
Liebe Leser, ich bin ehrenamtliche Chronistin von Ferch am Schwielowsee bei Potsdam. In dieser Funktion erhielt ich mehrere Anrufe mit der Frage, ob ich ihnen Auskünfte zu diversen Standorten und Objekten in Ferch geben könnte. Da die Chronik erst nach der Wende begonnen wurde, fehlt viel von der DDR Zeit. Aus diesem Grund wende ich mich nun an Sie und hoffe, Sie können mir weiterhelfen. Wer hat noch Fotos, Unterlagen, Namen, Bilder, sonstige Dokumente, Reiseunterlagen oder auch Erinnerungen aus Urlauben, Ferienlagern und sonstigen Aufenthalten? Informationen könnten sich auf folgende Objekte und Standorte beziehen: Zeltplätze, Badestrand, Hotels, Gaststätten, Bungalowsiedlungen, Betriebsurlaub, Ferienlager, Kirche, Gemeinde, Ortsteilen, Einwohner, Geschäfte (Gewerbe), Veranstaltungen, Vereine und Versammlungen, öffentliche Verkehrsmittel wie Dampfer oder Bus & Bahn, etc. Natürlich bin ich auch an allen, hier nicht genannten Themen rund um Ferch interessiert. Vielleicht haben Sie oder jemand in Ihrem Bekanntenkreis ja Urlaub in Ferch oder in der Umgebung gemacht oder haben Freunde oder Verwandte besucht. Über ihre Erzählungen, Erlebnisse und mir zur Verfügung gestellten Materialien (gerne auch in Kopie) würde ich mich sehr freuen. Natürlich sind sowohl kritische als auch positive Berichte und Erzählungen willkommen. Kurz: Ich freue mich über den noch so kleinsten Hinweis, der mit Ferch in Verbindung steht und möchte ich mich bereits im Voraus für Ihre Hilfe bedanken. Sie erreichen mich wie folgt: Juliane Hoth, Chronik Ferch, Seddiner Weg 18, 14548 Schwielowsee OT Ferch oder über chronikvonferch@t-online.de oder www.chronikvonferch.de oder telefonisch (AB mit 60 sek.) 03320920265.
Juliane Hoth
Strandbad Ferch neu eröffnet
Am 19. Mai erfolgte mit einem großen Fest, Grill und Live-Musik mit der Dobermann-Swing-collection die Neueröffnung des Strandbades Ferch. Zeitgleich wurde die Einweihung des Schwielowsee-Pavillons als neues Wahrzeichen am Fercher Ufer des Schwielowsee gefeiert. Eine Bauzeit von sieben Monaten und viel Arbeit und Eigenleistung war erforderlich, um das Strandbad mit neuen Sanitäreinrichtungen anstelle der alten Räumlichkeiten in völlig neuem Konzept entstehen zu lassen. Strandbadbesucher und auch Spaziergänger können sich im Schwielowsee-Pavillon und der anliegenden Schwielowseeterrasse mit Getränken und einem kleinen Imbiss versorgen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.strandbad-ferch.de oder unter Tel. 033209 – 70295 und Fax 033209 - 70764 Auf Ihren Besuch in Strandbad und Cafe freuen sich Manfred Rejall und sein Team.
Brandenburg – Spezialitäten Pünktlich zu Ostern eröffnete Frank Freiberg sein Brandenburg – Spezialitäten – Geschäft in der Dorfstr. 21 in Ferch. Hier erhalten Sie vorwiegend Produkte aus der Region, Klosterfeder Senf, Honig, Obstweine, Hartkäse, Geschlachtetes vom Bauern und vieles mehr. In der eigenen Manufaktur werden überwiegend Früchte aus der Region in traditioneller Weise zu Fruchtaufstrichen verarbeitet. Neben den in handwerklicher Arbeit aus Natursäften hergestellten Likören erhalten Sie hier auch Obstbrände einer Brandenburger Qualitätsbrennerei. In kurzer Zeit haben sich die angebotenen Spezialitäten auch als beliebte Mitbringsel etabliert. In der Laden- und Probierstube in der Dorfstr. können Sie von Donnerstag und Freitag von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr die Spezialitäten probieren und kaufen.
bei der Jugendgemeinschaft Ferch 7. Juli 2007 von 14.00 – 23.00 Uhr
Das Programm
Hüpfeburg 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr Aufführung der Grundschule 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr Tanzmädchen 16.30 Uhr bis 17.00 Uhr Pferderieten 16.00 bis 19.00 Uhr Spiele 14.00 bis 18.00 Uhr Band Barrè 20.00 bis 22.30 Uhr Dazu DJ MM
Burgstr. 1, 14548 Schwielowsee, OT Ferch Der Eintritt ist frei! Weitere Infos über 0162 – 100 5913 oder 0151 – 1760 5651
Am 6. und 7. Mai 2006 finden die vierten Fercher Regattatage auf dem Schwielowsee vor Ferch statt. Geplant sind vier Wettfahrten, die erste Wettfahrt beginnt am Samstag, 6. Mai um 11 Uhr, letzte Startmöglichkeit ist Sonntag, 7. Mai um 12 Uhr. Gefahren wird in den Klassen Ixylon RLF 1,3 und Contender RLF 1,15 Ausrichter ist wie in den vergangenen Jahren der Fercher Seglerverein 03 e.V., der sich bereits heute wieder über die rege Beteiligung und erfolgreiche Wettfahrten freut. Im Rahmenprogramm findet am Samstag eine Abendveranstaltung mit Musik auf dem Gelände des FSV 03 statt, die Siegerehrung ist am Sonntag gegen 14.oo Uhr geplant. Übernachtungsmöglichkeiten finden Segler, mitreisende Fans und Zuschauer auf dem Vereinsgelände mit Zelt und Schlafsack, Wohnmobile in eingeschränktem Umfang auf dem angrenzenden Parkplatz. Weitere Übernachtungsmöglickeiten finden sich auf den in Ferch liegenden Campingplätzen sowie in Privatunterkünften und den vorhandenen Pensionen und Hotels. Anmeldungen können noch erfolgen per Mail an:
silviohuonder@t-online.de Meldeschluß ist Sonntag, 30. April 2006, 24.00 Uhr
Brandenburger Landesmeisterschaft 2005 der Ixylon-Klasse auf dem Schwielowsee Am 7. und 8.
Mai wurden vom Fercher Seglerverein FSV 03 e.V. zum dritten Mal in Folge die
Regattatage durchgeführt. Auch in diesem Jahr waren die zwei Klassen Ixylon
und Contender eingeladen. Für die Ixylon-Klasse ging es um die
Brandenburger Landesmeisterschaften. Bei recht kaltem Wetter aber besten
Windbedingungen fanden sich 58 Segler mit 36 Booten (14 Contender, 22 Ixylon)
auf dem Gelände des Fercher Seglervereins 03 e.V. ein. Gegenüber dem letzten
Jahr entspricht das einer Zunahme der Beteiligung von 20 %. Im Beisein von
Bürgermeisterin Kerstin Hoppe und Ortsbürgermeister Roland Büchner wurde die
Regatta am Samstagmorgen pünktlich um 10 Uhr eröffnet. Bei kühlen Temperaturen
um die 10 Grad, leichten Schauern, Windstärken von 4 bft. und Böen bis zur
Stärke 7 verlangten die Wettfahrten von den Seglerinnen und Seglern einiges an
Arbeit ab. Unter der bewährten Leitung von Armin Heise (Segelverein "Einheit
Werder"), dem Schiedsrichter Peter Noske (Segelclub Viking Potsdam) und der
engagierten Organisation des kleinen Fercher Seglervereins FSV 03 e.V. wurden am
Sonnabend drei Wettfahrten mit sportlich erstklassigen Leistungen durchgeführt.
Ein kleiner Wehrmutstropfen bedeutete der kühle und verregnete Samstagabend.
Dank den Zelten der Fercher Feuerwehr und den musikalischen Darbietungen der
jungen Musiker war die Stimmung dennoch gut. Da die Segelbekleidung bei der kühlen Witterung über Nacht nicht trocknen konnte, verzichtete die Ixylon-Klasse am Sonntag auf ihre vierte und letzte Wettfahrt. Damit standen Steuermann Reinhard Bauer und Vorschoter Daniel Bauer als Brandenburger Meister bereits fest. Die Contendersegler ließen es sich nicht nehmen, noch einmal an den Start zu gehen. Sie wurden belohnt mit konstant starkem Wind (4 bft) und sogar etwas Sonnenschein. Die Jüngste unter ihnen, Uta Greifenhagen, die zwei Wochen vorher zum ersten Mal auf dem anspruchsvollen Boot saß, wurde zurecht mit einem Sonderpreis für ihren Durchhaltewillen belohnt. Klaus Jünemann und Andreas Voigt machten die beiden ersten Plätze unter sich aus. Kerstin Hoppe, die Bürgermeisterin der Gemeinde Schwielowsee überreichte bei der Preisverleihung am Sonntag die Urkunden und die Preise: Spargel aus Klaistow und Fruchtwein aus Werder. Benno Felsch, der Vorsitzende des Fercher Seglervereins 03 e.V. sprach zum Abschluss den zahlreichen Unterstützern seinen Dank aus und verabschiedete am Ende die Teilnehmer. Für die Fercher Regattatage 2006 ist geplant, das Regattafeld um mindestens eine Bootsklasse zu erweitern. Gespräche mit den Obmännern der O-Jollen und den Moths sind im Gange; andere Klassen sollten sich bei Interesse frühzeitig an den FSV 03 wenden. (Silvio Huonder)
Die Resultate: Brandenburger Landesmeisterschaft der Ixylon: Platz 1: Ixylon 2075 Reinhard Bauer und Daniel Bauer, Yachtclub Berlin Grünau Platz 2: Ixylon 1940 Steffen Weigel und Ronald Böhm, Segelverein Pouch Platz 3: Ixylon 4559 Norman Rach und Andreas Wilma, Segelclub Krüpelsee Rangliste der
Contender: Platz 1: Contender GER 503 Klaus Jünemann, SVID Platz 2: Contender GER 11 Andreas Voigt, SGS Sportgemeinschaft Segeln Potsdam Platz 3: Contender GER 99, Andreas Paetsch, SGS Sportgemeinschaft Segeln Potsdam
Jahresrückblick des Fercher Seglervereins Auf ein gelungenes Vereinsjahr können die Mitglieder des Fercher Seglervereins 03 e.V. zurückblicken. Ob bei der Aufnahme von neuen Vereinsmitgliedern, beim Ausrichten von Regatten oder beim Training von Kindern konnte unser Verein im letzten Jahr punkten. Während der FSV 03 e.V. vor zwei Jahren von neun Segelbegeisterten gegründet wurde, gehören ihm heute bereits 24 Mitglieder an. Bei der Ausrichtung von Regatten kann neben den Fercher Regattatagen im Mai die Einstein Regatta als absoluter Höhepunkt genannt werden. Mit einer Rekordbeteiligung von 93 Booten mit jeweils drei Besatzungsmitgliedern stellte die Organisation eine große Herausforderung für unseren kleinen Verein dar. In gemeinsamer Regie mit allen großen Potsdamer Seglervereinen, der Unterstützung von zahlreichen Sponsoren und einer großen Portion Glück beim Wetter wurde die Einstein Regatta zu einem Ereignis, das kaum noch zu überbieten war. Nicht nur die sportlichen Wettkämpfe, sondern auch das herrliche Segelrevier unseres Schwielowsees hinterließen bei vielen Aktiven bleibende Eindrücke. Neu in unserem Verein ist auch, dass in diesem Jahr mit dem Training für Kinder begonnen werden konnte. Nachdem drei Optimisten ( Bootsklasse für Kinder ) angeschafft werden konnten, übernahm Silvio Huonder das Training, welches jeden Freitag von April bis September stattfand. Neben den sportlichen Veranstaltungen sind auch andere Dinge, die einfach zum Vereinsleben dazu gehören, nicht zu kurz gekommen. So trafen sich einige Mitglieder regelmäßig zur Mittwochsregatta, einer internen Vereinsregatta. Arbeitseinsätze wurden grundsätzlich mit dem Räuchern von Fisch oder dem Kochen von Eisbeinen direkt vor Ort beendet. Den Saisonausklang bildete allerdings unsere Opti - Oldie, bei der sich die meisten Erwachsenen in einem Kinderboot versuchten. Wer noch nie in einem Opti gesegelt war erfuhr hier, was es für die Kleinsten heißt, bei Wind und Wetter ganz allein auf sich gestellt zu sein. Eine Erfahrung mehr und für alle Beteiligten ein herrlicher Spaß. Abschließend möchten wir uns noch bei den Sponsoren und Förderern unseres Vereins bedanken, ohne deren Unterstützung das Jahr 2005 sicher nicht so erfolgreich gewesen wäre: Herrn Thomas Hartmann, Herrn Uwe Sauermann, Firma Raghert. Regine Rejall Erfolgreiche Fercher Regattatage 2004Zum ersten Mal in seiner noch jungen Geschichte hat der Fercher Seglerverein 03 e.V. vom 7. bis 9. Mai im eigenen Namen seine Regattatage durchgeführt. Trotz der für diese Jahreszeit zu kalten Temperaturen trafen sich auf dem Schwielowsee 44 aktive Segler mit 30 Booten, um in den zwei Klassen Ixylon und Contender ihre Besten zu ermitteln. Viele freiwillige Arbeitsstunden mussten in diesem Frühjahr von den Mitgliedern geleistet werden, um das Vereinsgelände in aufgeräumtem, von Schrott und Unterholz befreitem Zustand zu präsentieren. Im Beisein von Bürgermeisterin Kerstin Hoppe, Ortsbürgermeister Roland Büchner und dem Vorsitzenden des Verbandes Brandenburgischer Segler Siegfried Fischer wurde die Regatta am Samstagmorgen eröffnet und zum ersten Mal der Fercher Vereinsstander gehisst. Bei Windstärken 3 bis 4 und bedecktem Himmel konnten am Samstag unter der Leitung von Armin Heise drei sportlich ansprechende Wettfahrten gesegelt werden. Massenfehlstart der ContenderBei der zweiten Wettfahrt kam es zu einem Massenfehlstart der Contender. Zwei Drittel des Feldes hatte weder das akustische noch das optische Abbruchsignal auf dem Startschiff von Manfred Rejall wahrgenommen, segelte daraufhin eine Gratisrunde und kam gerade noch rechtzeitig zur Startwiederholung über die Linie. Das führte bereits auf dem Wasser zum Protest gegen die Wettfahrtleitung, welcher jedoch hinterher vom Schiedsgericht abgewiesen wurde. Bei Bier und gegrilltem Schwein wurde anschließend am Seeufer bis spät in die Nacht gefeiert. Am Sonntag wurde bei wenig Wind und etwas Regen eine vierte und letzte Wettfahrt gesegelt. Bürgermeisterin Kerstin Hoppe ließ es sich nicht nehmen, bei der Preisverleihung am Nachmittag persönlich die Urkunden zu übergeben. Mehrere der Gäste sprachen sich anerkennend über dieses Interesse und die Gastfreundschaft aus und prophezeiten Ferch eine große Regattazukunft. Der Vorsitzende des Fercher Seglervereins 03 e.V. Benno Felsch verabschiedete am Ende die Teilnehmer und Zuschauer und sprach den zahlreichen Unterstützern der Fercher Regattatage 2004 seinen herzlichen Dank aus. Es sind dies: Gemeinde Schwielowsee, Freiwillige Feuerwehr Ferch, Herrn Günther Matz, Mittelbrandenburgische Sparkasse Potsdam, E.DIS Aktiengesellschaft, Ingenieurbüro Hartmann in Ferch, Willy-Tausendfreund-Stiftung zur Förderung des Wassersports, Siemens, Seglervereinigung "Einheit" Werder, Segelsportclub Geltow, Marina Schwielowsee, Christiane und Klaus Kriewitz aus Caputh. Die Resultate:
Platz 1: Ixylon 1359 Volker Schoen und Birger Keilberg, Sternberger SV Platz 2: Ixylon 2336 Jürgen Deutschmann und Steffen Uhlemann, YCBG/SVEW Platz 3: Ixylon 91 Joachim Langer und Matthias Stockhaus, YCBG/SSCP
Platz 1 und Brandenburger Meister: Contender GER 522 Karsten Kraus TSVS Platz 2: Contender GER 11 Andreas Voigt SGS Platz 3: Contender GER 503 Klaus Jünemann SVID Neu am Schwielowsee: Der Fercher Seglerverein 03 e.V.Der Schwielowsee mit seinen beinahe unbebauten, landschaftsgeschützten Ufern liegt zwar nahe bei Potsdam und Berlin, ist aber durch einige Brücken von deren Revieren getrennt. Wer den Weg nicht scheut und dieses Havelgewässer von Baumgartenbrück oder dem Caputher Gmünd her in seiner ganzen Länge bis nach Ferch durchkreuzt, weiß seine Ruhe und Weite zu würdigen. Wer ihn kennt, den Schwielowsee, der schätzt ihn trotz seiner Untiefen und drehenden Winde. In Ferch, an seinem südlichen Ende, gibt es zwar einige Steganlagen und genug segelbegeisterte Leute, ein Segelverein hat sich dort jedoch nie konstituiert. Während auf dem vergleichsweise kleineren Oberen Templiner See mehrere Potsdamer Vereine Regatten austragen, Seglerausbildung und Nachwuchsförderung betreiben, sind auf dem Schwielowsee bis auf die 5-Stunden-Regatta im Juni keine regelmäßigen Segelsportveranstaltungen zu beobachten gewesen. So etwas wie die IDM der 20er-Jollenkreuzer, die im Sommer 2002 auf dem Schwielowsee ausgetragen wurde, bildete die Ausnahme - obwohl das Revier sehr gelobt wurde. Dem Fercher Manfred Rejall als ehemaligem DDR-Meister in der Ixylon-Klasse (mit Steuermann Klaus Kriewitz) war das zu wenig. Nicht zuletzt durch seine Initiative wurde die Meisterschaft der DN-Eisschlitten im Januar 2003 auf dem Schwielowsee abgehalten. Im Mai organisierte er mit ein paar Gleichgesinnten die von allen Beteiligten gelobte "1. Schwielowsee-Regatta" für die Ixylon- und Contender-Klasse. Für den Contender, die Einmann-Trapezjolle, die einst als potentieller Olympia-nachfolgerin für das Finn-Dinghi galt und ein bisschen akrobatisches Geschick verlangt, scheint der Schwielowsee durch seine Größe besonders einladend zu sein. Die inzwischen erweiterte Gruppe der Fercher Segler gründete nun am 15. Oktober den Fercher Seglerverein 03 e.V. und wählten Benno Felsch (dessen Sohn Sebastian Felsch mit Steuermann Frank Vöse im 420er mehrmals Landesmeister und WM-Teilnehmer war) zu ihrem ersten Vorsitzenden. (Stellvertretender Vorsitzender: Manfred Rejall. Schatzmeisterin: Andrea Aulich. Schriftführer: Silvio Huonder. Technischer Leiter: Ullrich Piechnick. Jugendwart: Peter Aulich. Als Finanzprüferinnen wurden gewählt: Regine Rejall und Ewa Fitsche. Weiteres Gründungsmitglied: Carola Felsch.) Der Verein ist als gemeinnützig eingetragen und hat die Mitgliedschaft im Verband Brandenburgischer Segler VBS beantragt. Als Ziel werden in den Statuten besonders die Ausbildung des seglerischen Nachwuchses und die Förderung des Breitensports hervorgehoben. Nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Erwachsene ohne Vorkenntnisse sollen bei Interesse in den Segelsport eingeführt werden. Was wäre nun ein Seglerverein ohne Seegrundstück? Durch das großzügige Entgegenkommen des neuen Eigentümers der Seewiese unter dem ehemaligen Fercher FDGB-Heim, Herrn Günther Matz, wird der FSV 03 ein ausreichend großes Ufergrundstück nutzen können. Damit ist die geplante Vereinstätigkeit gewährleistet. Die Säuberung und Pflege des Grundstücks sind bereits in Angriff genommen worden. Auf den jungen Verein kommen nun verschiedene große Aufgaben zu, u.a. die Errichtung einer Steganlage und eines Vereinsgebäudes. Als erste segelsportliche Veranstaltung werden am Wochenende des 8./9. Mai 2004 die Fercher Regatta-Tage für die Klassen Ixylon und Contender durchgeführt. Für die Contender-Segler wird diese Regatta in Ferch die Offenen Brandenburger Landesmeisterschaft 2004 darstellen. Silvio Huonder Rückschau auf die EinsteinregattaVor 100 Jahren entdeckte der Physiker Albert Einstein die Relativitätstheorie, vor 50 Jahren starb der weltberühmte Wissenschaftler in den USA. In einer langen Reihe von Gedenkveranstaltungen in diesem Jahr nahm die Regatta zu Ehren von Albert Einstein auf dem Schwielowsee einen besonderen Platz ein. Bevor Einstein anfangs der dreißiger Jahre von den Nationalsozialisten verunglimpft und aus Deutschland hinausgeekelt wurde, verlebte er in seinem Sommerhaus in Caputh und auf seinem 20er Jollenkreuzer auf den Havelgewässern laut eigenen Aussagen seine schönste Zeit. Sogar nach seiner Emigration in die USA hat er immer wieder versucht, etwas über den Verbleib seines geliebten „Tümmler“ herauszufinden. Die Einsteinregatta, die nun am 18. und 19. Juni auf dem Schwielowsee stattfand, wurde zu einem beachtlichen Erfolg. Gastgeber der Großveranstaltung waren der Fercher Seglerverein 03 e.V. und die Marina Ferch von Günther Matz, organisiert wurde sie von allen Potsdamer Seglervereinen gemeinsam, unterstützt von der Stadt Potsdam sowie zahlreichen Sponsoren. Dank dem großen Einsatz vom Fercher Hafenmeister Ulli Piechnick und seinen Helfern wurde der neue Steg gerade noch rechtzeitig fertig gestellt. Zusätzlich wurde parallel dazu extra für das Wochenende ein provisorischer zweiter Schwimmsteg von 65 m Länge montiert, um für alle Boote eine Anlegemöglichkeit zu schaffen. Horst Burgemeister vom „Kapitänsclub“ hatte an seiner Slipanlage alle Hände voll zu tun, um rechtzeitig zur Regattaeröffnung die letzten Ankömmlinge zu Wasser zu lassen. So fanden 93 Segelboote ihren Weg nach Ferch und boten am Ufer der Seewiese einen unvergesslichen Anblick. In fünf verschiedenen Kategorien gingen die Boote an den Start und segelten bei allerbesten Windbedingungen ihre Kurse von Ferch über Petzow nach Caputh und zurück. Zahlreiche prominente Politiker ließen es sich ebenfalls nicht nehmen, als Vorschoter auf einzelnen Schiffen „anzuheuern“, unter ihnen der Potsdamer Oberbürgermeister Jann Jakobs, Bürgermeister Werner Große aus Werder, Bürgermeisterin Kerstin Hoppe und Ortsbürgermeister Roland Büchner. Am Samstagabend wurde im Festzelt auf der Fercher Seewiese das Büfett eröffnet und danach eine lange Party gefeiert. Im Beisein von Staatssekretär Martin Gorholt wurde am Sonntagnachmittag vor dem Fahnenmast des FSV 03 e.V. die Preise in den verschiedenen Kategorien verliehen. Vom stellvertretenden Vorsitzenden des Verbandes Brandenburgischer Segler VBS Karl-Heinz Hegenbart wurde dem Fercher Seglerverein für die hervorragende Organisation an diesem Wochenende der Dank ausgesprochen. Sieger der Brandenburger Meisterschaften der 20er Jollenkreuzer wurde Skipper Lars Bähr vom SC Adlershof, bei den 15er Jollenkreuzern gewann nicht unerwartet der Vorsitzende des Potsdamer Seglervereins Albrecht Schmelz. Die „Achat“ von Dietrich Janowski aus Hennigsdorf, gebaut 1933, erhielt den Preis für das älteste Boot, Günther Kabelitz (76), Paul Müller (75) und Günther Blosat (72) den Preis für die älteste Crew. Am Ende durfte aber jeder der Teilnehmer den von SAP-Gründer Hasso Plattner gestifteten Einstein-Pokal, ein aus Granit gefrästes Segelboot, stolz nach Hause tragen. Das Urteil von vielen Teilnehmern der Regatta: "Alles hat gestimmt, das Wetter, die Organisation, das Rahmenprogramm - besser geht es nicht." „Die Superveranstaltung“, schrieb die Märkische Allgemeine Zeitung über die Einsteinregatta, „soll unbedingt ihre Fortsetzung finden.“ Silvio Huonder Am 8.8. 04 hat der Berliner Künstler Bernd Henkel die asiatische Malerei
im Bonsaigarten demonstriert und erklärt. Eine Malkunst, die mit sehr
wenigen Strichen auskommt und doch mit Hilfe der Fantasie ein vollendetes Bild
erzeugt. Der Künstler fand selbst zu dieser Kunst, als er in seinem Uhrlaub eine
Chinesin beobachtete, die ihren Malpinsel auf einem Stück Papier
ausdrückte. Die so entstandenem Flecken auf dem Papier vervollkommnete sie
noch mit einigen Pinselstrichen. Das Resultat war eine Berglandschaft. konnte man am 1. Mai 2004 im erweiterten und neu eröffneten Janpanischen Bonsaigarten Ferch ausnahmsweise nicht finden. An diesem Maiwochenende wurde unter Anwesenheit der Bürgermeisterin des Amtes Schwielowsee, Frau Kerstin Hoppe und des Botschaftsrates der japanischen Botschaft, Herrn Ijima der Garten nach Umbau während der Wintermonate feierlich neu eröffnet. Bereits am Samstag wurden fast eintausend Besucher gezählt, die mit vielen interessanten Vorführungen wie Karate, Samuraikämpfe und japanischer Livemusik unterhalten wurden. Daneben konnte sie sich mit Kaffee, Kuchen und japanischen Spezialitäten versorgen. An den japanischen Marktständen konnten sie die bekannten Bonsais, Kimonos und japanische Keramik erwerben. Die handzahmen Kois, den früheren Besuchern bereits bekannt, konnten am besten von den neuen Steinwegen durch und über das Wasser beobachtet werden. Die Fußwege schlängeln sich durch die sorgfältig und mit viel Liebe zu Detail und Natur angelegte Gartenanlage. Alle paar Schritte eröffnen sich neue Ausblicke auf blühende Pflanzen und die berühmten Bonsai, der aufmerksame Beobachter wird die in die Anlage eingebetteten Wachttürmchen im japanischen Stil entdeckten. Die Sitzbänke laden zum Verweilen ein und erlauben es dem Besucher, die allgegenwärtige Ruhe und Harmonie bei einem Tässchen grünen Tees auf sich wirken zu lassen. Die Besucher können sich von dem Initiator, Herrn Tilo Gragert, jederzeit gerne über die japanische Kultur und die Gestaltung des Gartens und der harmonischen Effekte informieren und beraten lassen. Den Japanischen Bonsaigarten Ferch finden Sie am Ortsende Ferch Richtung Petzow, für Radler ist der Garten über den am und um den Schwielowsee führenden Radweg, mit Ausgangspunkt Hauptbahnhof Potsdam, bequem in einer knappen Stunde erreichbar.
55 Jahre Sportverein 1948 Ferch e.V. Pünktlich zum 55. Jubiläum des SV 1948 Ferch e.V. konnte der nun komplett sanierte Sportkomplex in Ferch Neue Scheune an die Sportler übergeben werden. Am 03.12.2003 wurde im Beisein der Bauamtsleiterin Kerstin Murin, des Vertreters des LSB Herrn Löhr, dem Ing.-Büro Müller aus Ferch, beteiligter Firmen, des Präsidenten der SV 1948 Ferch und einiger Sportler das nun komplett sanierte Vereinsheim übergeben. Mit dieser Maßnahme ist nun ein lang ersehnter Wunsch der Fercher Sportler in Erfüllung gegangen. Zwar wurde damals nach dem Verkauf des alten Sportplatzgelände ( heute Fontanepark ) ein neuer moderner Rasenplatz gebaut aber für ein Sozialgebäude reichte das Geld nicht mehr. So mußten die Sportler mit einem ehemaligen Bungalow, aus dem Jahre 1968, vorlieb nehmen. Trotz einiger Sanierungsmaßnahmen blieb das Gebäude lange Zeit nur ein Provisorium. Im Jahre 2000/2001 wurde dann mit Mitteln aus dem Goldenen Plan Ost ein zusätzlicher Anbau mit Mehrzweckraum und Sanitäranlage errichtet. Schon damals war die Planung der Gemeinde, das dies nur ein erster Schritt sein konnte das Gebäude den Bedingungen unserer heutigen Zeit anzupassen. Nun wurde der 2. BA durchgeführt und mit der kompletten Sanierung des Altbaus ein funktionsfähiges Vereinsgebäude geschaffen. Die Sanierungsarbeiten umfaßten den kompletten Innenausbau, Erneuerung der E- Anlage, Erneuerung der Heizzentrale, Erneuerung des Dachs und das Anbringen einer Wärmeisolierung sowie der Fassadengestaltung. Da bereits im letzten Jahr die Fenster erneuert wurden wird hier auch ein entscheidender Beitrag zur Senkung der Betriebskosten geleistet. Ein gutes Beispiel für modernes Gebäudemanagment, das nicht nur die Kosten während der Bauphase im Auge hat sondern auch die Folgekosten. Kurz um ein schönes Geschenk zum Jubiläum des SV 1948 Ferch e.V. . Es liegt nun an den Sportlern mit einer sparsamen Bewirtschaftung und zusätzlichen Eigenleistungen den Komplex zu pflegen und für die Werterhaltung zu sorgen. Nach dem Neubau in Caputh und der Sanierung in Ferch, sind nun zwei Sportkomplexe fertiggestellt. Ich wünsche mir das wir nun auch die Kraft und das nötige Geld für unsere Sportsfreunde in Geltow haben um auch hier die Bedingungen für die SG zu verbessern. R.Büchner Präsident der SV Ferch Ferch schafft den Durchmarsch ! Auch wenn es keine Sensation war, so war es doch eine riesige Überraschung als am letzten Spieltag der 1. Fußballkreisklasse der SV 1948 Ferch den Sprung in die Kreisliga Havelland- Mitte mit einem 3:2 gegen Lok Elstal perfekt machte. Überraschung deswegen, weil als Neuling gerade erst mal aus der 2. Kreisklasse aufgestiegen, gelang ihnen der sofortige Durchmarsch. Und dies als Staffelsieger ! Damit folgt die Mannschaft den beiden anderen Teams der Gemeinde Schwielowsee, der SG Geltow und dem Caputher SV in die Kreisliga. Die gesamte Saison über konnte sich der Neuling in der Spitze behaupten. Mit insgesamt 62 Toren hatte sie mit Abstand den besten Sturm und eine solide Abwehr mit nur 32 Gegentreffern. Die Mannschaft um Trainer Hartmut Biermann und Kapitän Ralf Franzke zeigten sich nach dem letzten Spiel der Saison erleichtert. Es wurde noch mal ganz schön eng. Hatten doch noch 3 Mannschaften die Möglichkeit den Titel zu holen. Doch mit einer soliden Leistung konnte dem Druck standgehalten werden und der knappe Vorsprung von einem Zähler auf die Verfolger Wachow/Tremmen und 3 Zähler auf Kickers Potsdam gehalten werden. Bemerkenswert ist auch die Tatsache das im letzten Spiel mit Ralf Tiedemann ( erzielte sogar ein Tor ) und Dirk Krüger zwei Spieler in der Mannschaft spielten die mit 42 Jahren eigentlich zum alten Eisen gehörten. Doch die Saison war lang und durch Verletzung und Spielsperren war die Mannschaft dezimiert. Nach einer zünftigen Aufstiegsparty bis weit nach Mitternacht geht es nun darum die Mannschaft für die neue Saison vorzubereiten. Den auch in der Kreisliga möchte man ein Wort mitreden. Vom Niveau her kann die Mannschaft mithalten, entscheidend wird sein ob die Mannschaft seinen Kader noch erweitern kann. Auch wenn es im ersten Jahr Vorrangig um den Verbleib in der Kreisliga geht sollte auch über eine gemeinsame Mannschaft Schwielowsee mit Caputh und Geltow nachgedacht werden. Auch wenn dies noch Zukunftsmusik ist freuen wir uns in der kommenden Saison auf spannende und faire Ortsderbys
R.Büchner Präsident SV 1948 Ferch e.V. Der Frühjahrsschnitt der BonsaisAlle Triebe der Laubbäume, die im Laufe des letzten Jahres
gewachsen sind und Kirsche, Apfel, Rotdorn, Aprikose, PfirsichDie Triebe werden auf 3 bis 4 Knospen eingekürzt. An ihnen
sitzen die Buche, Ulme, Ahorn, Linde, BirkeVor dem Austrieb alle Triebe im oberen Bereich der Krone
auf eine Knospe und im Fichte, Lärche, Tanne, ZederDer Maiwuchs wird, wenn er ca. 2 cm lang und noch weich
ist, mit den Fingern auf 1 KiefernIm Mai strecken sich die Knospen der Kiefern in die Länge,
sie werden zu Indoors (Zimmerbonsai) Sie werden immer wieder auf 1 bis 2 Blätter zurückgenommen,
wenn sich ca. 6 bis 8
Überwinterung der Bonsais
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Roland Büchner, Bürgermeister von Ferch hält die Laudatio zur Einweihung der Grundschule von Bodzentyn |
![]() Teilansicht der neuerbauten Grundschule von Bodzentyn |
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Die Bürgermeister der Partnergemeinden pflanzen vor der Grundschule einen
Baum als Symbol wachsender Freundschaft zwischen Ferch und Bodzentyn |
![]() Die Bürgermeister von Ferch und Bodzentyn (von links) Bodzentyn und Ferch mit der Schuldirektorin und dem Kultusstaatssekretär |
Ferch im BUGA Jahr 2001
Ferch war als Gemeinde am südlichen Ende des Schwielowsees integraler Bestandteil der Planungen für die BUGA 2001 in Potsdam.
Pünktlich zur BUGA konnte das letzte Teilstück des Radweges zwischen Flottstelle und Ortseingang Ferch fertiggestellt werden. Damit ist kann mit dem Fahrrad der See vollständig auf eigenen Wegen umrundet werden.
Radfahrern und Wanderern haben damit endlich die Möglichkeit, auf einem ca. 35 km langen Rundkurs eine Seeumrundung, mit herrlichem Ausblicken auf und über den See, zu bewältigen. In einem der vielen Fercher Restaurants, Cafés und Biergärten kann zumeist mit Ausblick auf den See Rast gemacht werden, bevor man sich auf das zweite Teilstück begibt und die Tour über Schloß Petzow und weiter über Geltow zu ende bringt.
Wird die Strecke zu lang, kann man in Caputh mit der Fähre auf die andere Seeseite Richtung Geltow übersetzen und damit die Strecke halbieren. Ebenso gut bestehen Möglichkeiten, an einer der vielen Haltestellen zuzusteigen und den weiteren Weg mit einem Schiff der Weißen Flotte fortzusetzen.